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My Home my Castle ÔÇô denkste

Kein Eigent├╝mer einer Wohnung kann machen was er will. Seine Wohnung unterliegt verschiedenen Rechten die auf sein Eigentum wirken. Ein Teil der Wohnung steht unter Sondereigentum der andere aber dem Gemeinschaftseigentum.

Autor Klaus am 2019-10-20
Die Farbe der Teppiche und W├Ąnde, die Amateuren im Bad oder die Innent├╝ren k├Ânnen Eigent├╝mer ├Ąndern wie sie w├╝nsche. Das geht keinen was an. Aber bereits die Au├čent├╝r in Treppenhaus, die Fenster oder Balkone unterstehen dem Gemeinschaftseigentum. Auch wenn manche Teilungserkl├Ąrungen und Beschl├╝sse was anderes sagen.

Man kann sagen das alles was den Gesamteindruck des Hauses ver├Ąndert Gemeinschaftseigentum ist und von der Zustimmung der Eigent├╝merversammlung abh├Ąngig ist. Das gilt auch f├╝r den Garten und dessen Gestaltung, was immer wieder bei Versammlungen f├╝r Streit sorgt.

Der Eigent├╝mer kann die Wohnung vermieten an wen er will, wenn er sie selber nicht bewohnen will. Das garantiert der $ 13 des Wohnungseigentumsgesetz. Allerdings hat auch das Einschr├Ąnkungen das man dabei keine Rechte dritter verletzten darf. Es kann in Teilungserkl├Ąrungen vereinbart werden, das die Vermietung einer Zustimmung bedarf. Wobei die Vermietung wohl selten Abgelehnt werden kann.

Wohnungseigent├╝mergemeinschaften verlangen ein Hausgeld. Die H├Âhe wird in der Eigent├╝mergemeinschaft Versammlung beschlossen. Wichtig ist das hier das gesunde Ma├č gefolgt wird. Es gibt Gemeinschaften die kaum Geld zur├╝cklegen und dann bei Problemen hohe Sonderzahlungen leisten m├╝ssen. Bei ordentlicher Verwaltung legt der Verwalter Wert auf eine angemessene H├Âhe.

Zum Hausgeld geh├Âren Umlagen wie Heizung, Treppenlicht, Putz und Gartendienste und Instandhaltungen aller Art. Diese Kosten werden als Vorauszahlung geleistet und am Wirtschaftsjahresende abgerechnet. Dazu kommen dann noch die Sonderumlagen wenn z.B. wenn es um die Sanierung gr├Â├čere Arbeiten geh├Ârt. Hier wird nach Mehrheiten entschieden.

Ist die Gemeinschaft der Meinung das Haus zu streichen, wird ein einzelner nicht viel Ausrichten k├Ânnen. Durch die Aufforderung Angebote einzuholen kann man meist ein Jahr oder zwei schieben. Oder man stellt andere Reparaturen als wichtige heraus.

Es empfiehlt sich Mehrheiten vor den Versammlungen klar zu machen. Man kann einzelne Miteigent├╝mer einzeln besser beeinflussen.



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